Rhetorisches Geschick gehört zu den Basisfähigkeiten von Führungskräften, Trainern und Verkäufern. Je nach dem, wie ein Vortrag odere eine Präsentation gestaltet wird, ist er motivierend, verständlich und interessant oder langweilig und ermüdend. Der erste Schritt die eigene Rhetorik zu verbessern ist, sich die eigenen gegenwärtige Rhetorik bewusst zu machen und dann eine Entscheidung zu treffen, ob man diese ändern möchte oder nicht.
Letztendlich geht es um persönliche Stimmigkeit und Verständlichkeit. Ich setze mich für eine lebendige und stimmige Rhetorik ein. Rhetorik muss zur eigenen Person passen. Wobei es natürlich wichtig ist zu überprüfen, ob nicht das Eine oder Andere verbessert werden kann.
Seminarziel:
Die zur eigenen Person passende Rhetorik finden oder die bereits gute Rhetorik verbessern.
Voraussetzungen:
Keine besonderen Voraussetzungennotwendig.
Inhalte
Körperhaltung
Gestik
Mimik
Blickkontakt
Raum
Äußere Erscheinung
Lautstärke
Pausen
Modulation
Artikulation
Betonung
Sprechgeschwindigkeit
Durch dieses Seminar lernen Sie Möglichkeiten, beispielsweise Vorträge effektiver zu gestalten und Ihr Ausdrucksverhalten zu stärken.
Kennen Sie das Gefühl – die Zuhörer gähnen, die Inhalte sind trocken? Immer wieder enden Ihre Präsentationen in einem Schwall von Fremdwörtern. Sie sehen Fragezeichen in den Gesichtern? Wir erarbeiten mit Ihnen das Know-How: So zaubern Sie aus einer langweiligen Bilanz – Präsentation ein spannendes Feuerwerk. Wir garantieren Ihnen: mit unserer Hilfe vermeiden Sie die häufigsten Vortragsfehler. Sie werden ohne Angst professionell Ihre Zuhörer fesseln. Ihre Zuhörer gehen aus Ihrem Vortrag heraus und nehmen etwas mit. Unsere erfahrenen Dozenten arbeiten in diesem Kurs eng mit Ihnen zusammen.
Seminarziel: Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie häufige Vortragsfehler vermeiden, Ihre Zuhörer bei einer Präsentation begeistern und sie professionell fesseln.
Voraussetzungen:
Rhetorische Fähigkeiten, Kenntnisse in Powerpoint
Inhalte
Präsentationstechniken
Ihr Präsentationsstil
Nimmt Ihnen Powerpoint zu viel Arbeit ab?
Präsentations- und Vortragstechnik
Das Flippchart – Chancen für Lebendigkeit
Das Video – Unterhaltung für die Seele
Die Powerpointpräsentation – Feuerwerk für die Augen
Die häufigsten Fehler beim Präsentieren
Fehlerquelle Powerpoint und das Beamerlicht
Langeweile unter den Zuhörern
Aktiv Diskussionen vermeiden
Ablesen bis zur völligen Leere
Präsentieren, moderieren, inspirieren
Übermitteln Sie Leichtigkeit und Eleganz
Nutzen Sie ihre Stimme
Achten Sie auf Ihren Takt
Vorbereitung des Unterbewusstseins
Ihr Gemütszustand ist ausschlaggebend
Zielgerichtete Lerninhalte – Wie lernen Erwachsene
Lernarten der Zuhörerer analysieren und nutzen
Spannung, Höhepunkt: Sie sind der Schausteller
Nehmen Sie sich ein Vorbild
Und nun Sie
Sie bringen ein Thema aus Ihrem beruflichen Umfeld mit
Über die Bedeutung der Körpersprache wird sehr viel diskutiert. Sicherlich ist hier eine kleine Warnung angebracht. Nicht jeden Fingerzeig, nicht jedes Krusteln in der Tasche etc. auf die Goldwaage zu legen und kommunikationspsychologisch zu deuten.
Tatsache ist jedoch, daß wir diese Teile einer Nachricht sehr intensiv wahrnehmen und bei der Auswertung der Nachricht in unsere Überlegungen einbeziehen. Ob wir das wollen oder nicht.
Es existieren unmittelbare Zusammenhänge zwischen Körperhaltung und Bewegungen sowie den Gefühlen, den Gedanken und den Mitteilungen eines Menschen. Der Mensch mag zwar in seinen Worten bewußt oder unbewußt die Unwahrheit sagen, mit der Körperhaltung aber verrät er dann häufig, was von seinen Worten zu halten ist. Insofern ist die Aussage richtig, daß der Körper die Wahrheit spricht. Ohne korrespondierende Gesten bleibt Sprache tot und unglaubwürdig.
Seminarziel:
Sie hören bewusster auf Ihre eigene Körpersprache. Lernen Ihre Körpersignale richtig einzuschätzen und trainieren den richtigen Einsatz Ihrer Körpersprache.
Voraussetzungen:
Keine besonderen Voraussetzunge notwendig.
Inhalte
Wovon spricht die Sprache?
Die Seelen- und Körpersprache
Die Unverwechselbarkeit der Körpersprache
Die nonverbale Kommunikation, Signale und nonverbale Signale
Die Arten nonverbalen Ausdrucks und was sie sagen können
Die widersprüchlichen Botschaften
· Die Teilnehmer machen sich der eigenen Körpersprache bewußt
· Die Teilnehmer lernen, die Körpersignale richtig einzuschätzen
· Sie trainieren die Kontrolle über die eigene Körpersprache
· Sie trainieren den richtigen Einsatz der Körpersprache in z.B. Reden, Vorträgen, Verkaufsgesprächen etc.
Kennen Sie das?
Sie stellen sich das erste Mal vor. Sie wissen nicht, wie Sie sich verhalten sollen. Sie werden unsicher!
Dann wird noch der Kontakt zu Ihrem Chef oder Ihren Kollegen zu einem Problem.
Und wenn Sie an ein Geschäftsessen denken, möchten Sie am liebsten weglaufen?
OK – als erstes vergessen Sie all diese Stress-Situationen, die Sie immer quälen. Gut…
Lernen Sie den Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen. Setzen Sie sich ins rechte Licht!
Fallen sie positiv im Geschäftsalltag auf. Lernen Sie noch heute alle Regeln der Kommunikation! Lösen Sie nach unserem Workshop Ihre Stress-Situationen problemlos. Werden Sie professionell auch in der Kommunikation per Telefon oder E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Karrierebremse lösen, rollen Sie entspannt los!
Inhalte
Der erste Eindruck
Voraussetzungen optimieren
Aussehen, gepflegtes Auftreten
Umgangsformen
Die lautlose Sprache
Smalltalk richtig nutzen
Chefmanagement
Überzeugen Sie ihre Vorgesetzten
Zwischen Anpassung und Profilierung
Selbstbehauptung
Kritik ausüben und ertragen
Position im Betrieb
Kollegen
Kollegen
Autorität erarbeiten
sich den Rücken freihalten
Du oder Sie
Techtelmechtel
Karrierebremsen
Stolperfallen vermeiden
Rollenklisches
Umgang mit Geschlechtern
Umgang mit Religionen
Kommunikation
Die gekonnte Kommunikation
Modern aber nicht zwanglos
Gesprächsführung: auf den Punkt kommen
Geschäftsbriefe
Die wichtigsten Regeln
Häufige Fehler
Geschäftstreffen
Terrain sichern
Zusammenfassung nicht vergessen
Umgang mit Autoritäten
Sitzungstugenden
Geschäftsessen
Vor, am und nach der Mahlzeit immer eine gute Figur
Wichtige Verhaltensregeln
Fettnäpfchen
Benimmfehler, Peinlichkeiten
Kollegen oder Chefs im Fettnapf
Ellenbogen sind OUT
Nach diesem Seminar bewegen Sie sich sicher in Ihrem beruflichen Alltag. Patzer passieren Ihnen weniger.
Stress, selbst bei dem Wort denken wir sofort an etwas Negatives!
Das muss nicht sein.
In diesem Stressmanagement-Workshop erfahren Sie Ursachen für diese Zustände. Zusammen mit Ihnen finden wir heraus, woran es liegt, daß Sie im Streß leben. Uns interessiert nicht der Streß sondern das Ziel: Sie wollen sich wieder wohl fühlen.
Sie lernen, nicht mehr auf den Streß und seine Faktoren zu achten, sondern Abstand zu gewinnen. Sie werden nicht mehr vom Streß gesteuert, sondern werden sich auf das Neue konzentrieren: Wohlsein, Wohlfühlen, über der Sache zu stehen. Sie werden endlich wieder handlungsfähig.
Sie kämpfen nicht mehr gegen Ihre Emotionen, sondern nutzen diese, um weiter zu kommen, um ruhiger zu werden, um das Leben wieder zu genießen.
Seminarziel:
Nach diesem Seminar kennen Sie alle Tricks, um in Stresssituationen richtig zu handeln.
Voraussetzungen:
Keine besonderen Voraussetzungen notwendig.
Inhalte
Souverän bleiben – auch wenn es schwierig wird
Das Auffangen von emotionalen Reaktionen
Der kluge Umgang mit den eigenen Emotionen
Konstruktiv, souverän und handlungsfähig bleiben
Die innere Einstellung prüfen
Bewusster Umgang mit Sympathie und Antipathie
Wie beeinflusst die eigene Grundhaltung die Situation
Wissen was zu tun ist: flexibel und intuitiv das Richtige tun
Schwierige Situationen entschärfen
Was macht Situationen schwierig oder unangenehm
Wo liegen die Ursachen
Was nervt mich
Welche Einflussfaktoren habe ich
Wie kann ich handlungsfähig bleiben
Wann ist ein Eingreifen notwendig, wann nicht
Wie denken und handeln Sie: in Lösungen oder in Problemen
Soziale und persönliche Kompetenz stärken
Ziele und Wünsche des Gesprächspartners erkennen
Richtiges Verhalten bei ungenauen Informationen, kritische Fragen und Stresssituationen
Umgang mit aggressiven und unangenehmen Personen
Das eigene Verhalten erkennen und hinterfragen
Strategien für besondere Gesprächssituationen
Das Kritikgespräch
Keine Angst vor Kritik
Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Zwischen angemessener und unangemessener Kritik unterscheiden
Die häufigsten Fehler beim Kritisieren vermeiden
Das Konfliktgespräch
Was macht das Konfliktgespräch schwierig
Souverän reagieren und eingehen auf den Gesprächspartner
Auch wenn es schwer ist: bei persönlichen Angriffen immer fair bleiben
Wie Sie die richtigen Worte finden
Lösungen statt Schuldzuweisungen
Umgang mit Beschwerden
Die Beschwerdeannahme entscheidet: Wird Unzufriedenheit abgebaut oder gesteigert
? Prinzipieller Aufbau und Struktur des Internets.
? Überblick über die unterschiedlichen Editoren zur einfachen Erstellung von Web-Sites.
? Verständnis für die Bedeutung der Dokumenten-Strukturierung und Dokumenten-Gestaltung.
? Welche Layoutmöglichkeiten gibt es in HTML?
? Die Gestaltung einer durchdachten Benutzeroberfläche mit HTML.
? Grundstruktur einer Homepage: Grundgerüst und Syntax.
? Möglichkeiten der Verlinkung: relative und absolute Links.
? Die Syntax: Tags und ihre Attribute.
? Erstellung von Tabellen und Formularen.
? Einbindung von Grafiken.
? Frames als Stil- und Navigationshilfsmittel.
? HTML-Seitenaufbau: Anlegen und Arbeiten mit Frames, Eigenschaften, Defi nitionen
und Verknüpfungen. Verschiedene Datenbankmodelle und Servertypen.
? Interaktivität: Formulare, Konzeption und Aufbau einfacher und komplexer Formulare
in HTML.Erstellen Sie PHP-, ASP-, JSP- und CFML-Sites innerhalb einer Umgebung.
? Funktionalität von CGI. Dynamische Datenformatierung.
? Dynamische Seiten aktivieren und bearbeiten.
? Aufbau von JavaScript.
? Unterschiede zwischen Seitenbeschreibungssprachen (z.B. HTML), Scriptsprachen
(z.B. JavaScript) und Programmiersprachen (z.B. Java).
? Verwendung vorhandener Scripte und Einbau in eigene HTML-Seiten
(Es werden keine eigenen JavaScripte programmiert!).
? Erfahren Sie, wie Sie Sound- und Videodateien einbinden.
? Funktionalität und Anwendung von CGI-Scripten.
? Verwenden Sie CSS zur vollen Kontrolle über Ihre Typografi e.
? Theoretische, grafi sche und funktionelle Grundlagen von Web-Sites.
? Aufbau und Struktur von Dreamweaver: Programmoberfl äche,
? Werkzeugpalette und Eigenschaftsfenster -
? Programmphilosophie.
? Grundlagen des Site-Managements.
? Wie können Sie Tabellen generieren und optimieren?
? Das Bearbeiten von Texten in HTML.
? Wichtige Grundlagen zur Erstellung von Sites und Dokumenten:
? Wie können Sie Bilder und Image-Maps einfügen?
? Das Bearbeiten von Frames.
? Erstellung von Formularen im Detail.
? Elementpositionierung mit Layern.
? Quellcode-Optimierung und Metatags.
? Optische Layouthilfen.
? Die Prüfmechanismen von Dreamweaver im Überblick:
? Das Reparieren von defekten Links.
? Die Überprüfung der Funktionalität auf den unterschiedlichen Plattformen.
? HTML4, CSS und DHTML-Actions im Detail.
? Die Integration von Multimedia-Dateien.
? Vorschau in verschiedenen Browsern testen.
? Generierung von JavaScript-Funktionen.
? Siteverwaltung und FTP.
? Der Einsatz von Vorlagenseiten.
? Erstellung von Formularseiten/CGI-Anbindung.
? Effektives Suchen und Ersetzen.
? Das Arbeiten mit Templates
? Tipps und Tricks in praktischen Beispielen.
? Suchmaschinenoptimierung
? Verschiedene CSS in einem Dokument verwenden.
? Interne und externe CSS.
? Hierarchischer Aufbau der CSS.
? Funktionen der CSS.
? Seitengestaltung mit CSS.
? Positionieren mit CSS (CSS-P).
? Formatierung von Tabellen.
? Unterstützung der Browser.
? Wichtigste Formatierungen für Schriften, Abstände, Ausrichtungen, Hyperlinks und Formulare.
Java Script
Java Script (4 Tage 32 UE)
Inhalte
? Was versteht man unter Top-Down-Entwicklung?
? Erläuterungen der Grundbegriffe: Funktionen, Variablen, Parameter.
? Wann wird JavaScript-Code interpretiert?
? JavaScript-Objekt-Hierarchie im Detail.
? Konzepte, Struktur und Syntax der Sprache.
? Einsatzmöglichkeiten von JavaScript.
? Erstellen von grafi schen Anwendungen mit Hilfe der Klassenbibliotheken.
? Entwickeln einer eigenständigen Anwendung mit Roll-Over-Effekten.
? Verweisoptimierung mit JavaScript.
? Wie können Sie mehrere Frames gleichzeitig aktualisieren?
? Aufrufmöglichkeiten/Einbettung in HTML.
? Standard-Dialogfenster.
? Ereignisse und Event-Handler.
? Steuerelemente (Controls).
? Der Umgang mit button, checkbox, text, textarea, radio button und select.
? Gültigkeitsprüfung von Eingabefeldern.
? Dynamische Auswahllisten erzeugen.
? Gestalten individueller Seiten mit Cookies.
? Verwenden von Cookies als Parameter.
? Wie werden Navigationsleisten und Pull-down-Menüs programmiert?
? Web-Adressen für freie Beispiel-Scripts.
Photoshop Elements
Photoshop Elements (1 Tag 8 UE)
Inhalte
? Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung.
? Scan- und Bildaufl ösungen.
? Unterschiedliche Dateiformate und deren Anwendung.
? Bildgrößenänderungen und deren Auswirkungen.
? Einsatz von Farbtechniken.
? Verschiede Auswahltechniken, um einzelne Bildelemente zu bearbeiten.
? Retuschieren von Bildern.
? Optimieren von digitalen Bildern (Korrekturen).
? Verfremdung von Bilder (Filterfunktionen).
? Bildmontagen aus mehreren Bildern.
CSS (1 Tag 8 UE)
Inhalte
? Überblick über aktuelle Webstandards.
? Einführung in CSS und ihre Möglichkeiten.
? Zusammenspiel von Dreamweaver und Topstyle.
? CSS und Layertechnik.
? Umstellung einer HTML-basierten Site auf CSS
? Umsetzung eines Layouts mit CSS und Browsertests
Animated Gif (2 Tag 16 UE)
Inhalte
? Animation
? Transparenz
? Farbpalette
Banner Erstellung (1 Tag 8 UE)
Inhalt
? Layout Entwicklung
? Einsatzmöglichkeiten
? ansprechende Gestaltung
? Format
? Komprimierung
? Transparenz
? Farbeinstellung
Flash (6 Tage 48 UE)
Inhalte
? Prinzipieller Aufbau von der Flash-Entwicklungsumgebung.
? Einrichtung der Arbeitsumgebung.
? Zeichenwerkzeuge und ihr Einsatz.
? Das Arbeiten mit Ebenen.
? Wie lassen sich die Zeitleisteninhalte optimal organisieren?
? Was sind die Grundlagen der Zeitleistenanimation?
? Kreative Designwerkzeuge genauer betrachtet:
? Welche Tweening-Verfahren gibt es?
? Grafi kwerkzeuge und Farbmischerweiterungen.
? Erstellen von Maskeneffekten.
? Objekteigenschaften: Form und Gruppe.
? Einfügen und Entfernen von Grafiken auf der Bühne und im Arbeitsbereich.
? Import von Vektor- und Bitmapgrafi ken.
? ActionScript-Befehle:
? Steuern des Layouts von Bildschirminhalten.
? Tipps zum Eingeben von Code.
? Erstellen von Grafi ken in Echtzeit.
? Einführung in die Programmiersprache ActionScript.
? Wie erzeugen Sie Interaktivität mit ActionScript?
? Was sind Szenen und Film-Ebenen?
? Wie können Sie HTML-Seiten von Flash aus steuern?
? Komplexe User-Interfaces erstellen (z.B. hierarchische Ausklappmenüs).
? Formulare und Scripting:
? Formularelemente erstellen (Textfelder, Radiobuttons, Checkboxen).
? Bedingte Aktionen verwenden.
? Fertigstellung:
? Exportoptionen für Shockwave-Filme.
? Integration von Shockwave-Filmen in HTML-Seiten.
Im Jahr 2008 hatten wir ein Symposium mit hochkarätigen Referenten. Wir möchten Ihnen die möglicheit geben, sich die Inhalte der Beiträge des Symposiums auf dem Link am ende des Beitrages zu lesen.
Frau Dr. Martina Göhring
Herr Herbert Müller Philipps Sohn
Herr Prof. Dr. Joachim Niemeier
Die Inhalte und Folien des Symposiums finden Sie unter: centerstage
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Wir erarbeiten gemeinsam ein Trainingskonzept, das ausschließlich Ihren Bedürfnissen Rechnung trägt und daher den größtmöglichen Transfer in Ihre tägliche Arbeitsumgebung garantiert.
Wir bereiten unter Berücksichtigung der Teilnehmeranforderungen das Training vor und führen es entweder bei Ihnen oder in einem unserer Häuser durch.
Im Anschluss bieten wir Ihnen ein Coaching am Arbeitsplatz an, bei dem das Erlernte weiter vertieft werden kann.
Inhouse-Seminare
Inhouse-Seminare sind die schnellste, effizienteste und erfolgreichste Methode, punktgenaues Wissen in Ihrem Unternehmen zu generieren. Gerne kommen unsere Trainer mit dem ?Mobilen Schulungsraum? auch zu Ihnen und halten exklusive Firmenseminare direkt in Ihrem Unternehmen ab.
Wenn Sie ein Projekt im Web publiziert haben, werden Sie sicher auch interessiert sein zu erfahren, wie Sie Zugriffsstatistiken abfragen. Diese Daten sind oft wichtige Entscheidungsgrundlage für Marketing-Aktivitäten oder weiterführende Veränderungen Ihrer Webseite. Grundlage für diese Entscheidungen sind die Log-Dateien des Web-Servers, anhand derer Sie Rückschlüsse auf die Nutzung Ihrer Webseite ziehen können. Jeder Web-Server führt solche Log-Dateien, in denen er alle Zugriffe protokolliert.
Voraussetzungen
Computer-Grundkenntnisse.
Seminarziel
Interpretation von Statistiken und Log-Dateien und welche Schlüsse daraus zu ziehen sind.
Ausführliche Meta-Angaben in HTML sind das A und O.
Werden große Grafiken häufig genug vollständig übertragen?
Zugriffsstatistiken abfragen und auswerten:
Nach der Auswertung der Daten Fehler beheben:
Linkfehler erkennen und reparieren.
Wie lange halten sich Besucher auf Ihren Seiten auf?
Auflistung der Statistik nach Dateien, Tageszeit, Domain-Adresse, Anwender-Software.